Der US-Präsident ist nach China gereist, um Präsident Xi Jinping zu treffen. Der Empfang war sehr feierlich. Trotzdem blieb eine herzliche Umarmung aus. Das Gespräch zwischen Trump und Xi fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und dauerte mehr als zwei Stunden. Präsident Xi warnte Trump dabei streng vor einem falschen Umgang mit dem Thema Taiwan. Xi betonte, dass bei Fehlern ein Konflikt zwischen China und den USA entstehen könnte.
Bei einem Staatsbankett mit Peking-Ente sprach Xi freundlicher. Er betonte, dass die Beziehungen zwischen China und den USA die wichtigsten der Welt seien. Man müsse sicherstellen, dass diese Beziehungen immer funktionieren und nicht zerstört werden.
China ist selbstbewusster geworden, seit Trump das letzte Mal zu Besuch war. Trump lobte Xi als großartige Führungspersönlichkeit und sagte, es sei eine Ehre, sein Freund zu sein. Er glaubt, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern besser werden als je zuvor.
Trotzdem gibt es noch Streit wegen der Zölle auf Waren. Beide Länder wollen die Wirtschaftsbeziehungen verbessern. Sie sind sich auch einig, dass der Iran keine Atomwaffen bekommen darf und dass die Straße von Hormuz für den Handel frei bleiben muss. Besonders wichtig für Trump: China interessiert sich für amerikanisches Öl. Trump kann also einige Erfolge mit nach Hause nehmen, was ihm bei seinen schlechten Umfragewerten helfen könnte.




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